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Der deutsche Physiker Burkhard Heim hat seit 1949 Schritt für
Schritt eine einheitlichen Feldtheorie der Materie erarbeitet, die
über die mathematische Beschreibung der materiellen Welt weit
hinausgeht. Sein Konzept eröffnet Brücken zu einem
Verständnis, wie das Leben, die Psyche und der Geist als
Elemente der Welt verstanden werden können, die mit der Materie
in Wechselwirkung stehen.
Die Grundidee der Heimschen Quantenfeldtheorie ist die
Darstellung der Gesetze der materiellen Welt durch die
physikalischen Eigenschaften des Raumes an sich.
Sie beschreibt und berechnet somit unter anderem die physikalischen
Letzteinheiten (Fundamentalteilchen) durch geometrische
Vorgänge, die sich aus den Eigenschaften des Raumes
ergeben.
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Die wesentlichen Merkmale des in Band 1
und Band 2 der
„Elementarstrukturen“ vorgestellten Teils sind:
- Existenz eines sechsdimensionalen Raumes
(R6). Die physikalisch zugängliche
vierdimensionale Raumzeit (R4) liegt eingebettet im
R6.
Unterscheidung von drei realen (Höhe, Breite, Tiefe)
und drei imaginären (Zeit, Entelechie, Äon)
Koordinaten. Das gängige Raum-Zeit-Modell, also die
vierdimensionale Betrachtung der Welt, wird folglich um zwei
Dimensionen erweitert: die Dimension x5
(Entelechie), welche die offenbar sich ständig in
x4 (Zeit) aktualisierenden Organisationszustände
wertet, und die Dimension x6 (Äon), die
die mehrdeutige Aktualisierungsrichtung in x4 steuert.
Dementsprechend wird zwischen manifesten und latenten Ereignissen
unterschieden. Die Richtung der imaginären Transkoordinaten
x5 und x6 ist umkehrbar.
- Quantelung des mehrdimensionalen Raumes
infolge einer nicht unterschreitbaren geometrischen
Flächeneinheit, die größenordnungsmäßig
dem Quadrat der Planckschen Länge entspricht.
- Neuartige Kosmologie und daraus resultierende
hermitesche Vielfachgeometrie. Der im R6 liegende
hermitesche Fundamentaltensor setzt sich kompositiv aus den die
Vielfachgeometrie beschreibenden nicht hermiteschen
Fundamentaltensoren zusammen.
- Geometrisierung der Elementarteilchen,
physikalische Interpretation geometrischer Terme. Im mikromaren
Bereich kann der Energie-Impuls-Tensor proportional zu einer den
Christoffel-Symbolen analogen geometrischen Größe
gesetzt werden. Die Analogien zu den Einsteinschen Feldgleichungen
bilden dann ein Äquivalenzprinzip, aber keine
Proportionalität, und werden im Mikrobereich in rein
geometrische Eigenwertgleichungen überführt.
- Als nicht abgeleitete empirische
Naturkonstanten werden in der gesamten Theorie
nur
verwendet.
- Aufbau eines Elementarteilchens aus stark
strukturierten, hierarchisch geordneten geometrischen
Größen, die im Sinne einer Dynamik interner Art zyklisch
ihre Struktur ändern.
- Ableitung der für Elementarteilchen streng
gültigen Symmetriegesetze und die Bestimmung ihrer
Ruhemassen.
- Existenz einer „Weltgleichung“, deren
eine Näherungskette die Einsteinschen Feldgleichungen der ART,
eine andere Kette von Approximationen aber die Diracschen
Gleichungen der Quantenelektrodynamik liefert.
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- Erweiterung des R6 auf einen Koordinatenraum
R12 mit 12 Dimensionen, was gestattet, alle
bekannten und noch unbekannten Wechselwirkungsfelder zu erhalten.
(Dimensionsgesetz von Dröscher). In jedem Punkt des
R8 kann ein Tangentialraum mit euklidischen Koordinaten
errichtet werden, so daß letztlich eine funktionale
Abhängigkeit entsteht. Es lassen sich dann Größen
bilden, die nicht nur die bekannten Wechselwirkungsfelder, sondern
auch noch unbekannte Felder wiedergeben. Die jenseits des
R4 liegenden Transkoordinaten werden hierbei in den R4
abgebildet.

- Darstellung der quantenmechanischen
Wahrscheinlichkeitsamplituden als Ergebnis von Abbildungsprozessen
aus dem G4 in die materielle Welt: Wird der
zwölfdimensionale R12 zugrunde gelegt, dann
können die Koordinaten des G4 nicht mehr
unmittelbar in den R4 transferiert werden, sondern
über einen Vermittlerraum werden sie in einen R4a
(x1* … x4*) in diesem Raum abgebildet. Die
Abbildungsfunktion wird erst während dieses
Abbildungsprozesses durch eine geeignete Parameterwahl festgelegt.
Dieser Abbildungsprozess liefert im R4 die aus der
Quantentheorie her bekannten Wahrscheinlichkeitsamplituden und
entspricht demnach dem Wellenbild des Quantendualismus.
- Die unterschiedlichen Eigenschaften der
Wechselwirkungsfelder werden durch gekrümmte
Koordinaten zumindest eines spezifischen Unterraumes des
R12 verursacht. Als Dimensionszahlen kommen hier nicht
nur die der Unterräume des R12 in Betracht, sondern
es können noch weitere, über diesen R12
hinausgehende Dimensionszahlen darstellender Räume relevant
sein. Es wird ein Mengenalgorithmus aufgefunden, der diese
Dimensionszahlen bestimmt.
- Materieeinbruch (Kosmogonie eines Elementaruniversums
vor etwa 4*1017s): Zu diesem Zeitpunkt hatte
die Verkürzung eines einzigen Längenelementes auf etwa
die Planck'schen Elementarlänge stattgefunden, weil eine
Masse in der Größenordnung der Planck'schen Masse
entstand und das Längenelement infolge der Krümmung der
Raumzeitkoordinaten reduziert wurde. Diese „Länge“
zerfiel in weiterer Folge und teilte sich auf eine Vielzahl von
Elementen auf, was zur Generierung von Masse aus einem stark
gekrümmten Raumzeitgebiet führte. Der Zerfall dauerte so
lange an, bis er Massen mit 1/3 Nukleonenmasse hervorbrachte. Ein
Teil von diesen Elementarmassen zerfiel schließlich noch
weiter zu Elektronen- und Positronenmassen und dann durch
Zerstrahlung zu Photonen. Die Partikel generierten letztlich zu
Nukleonenmassen, so daß zusammen mit den noch verbliebenen
Elektronen die Bildung von Wasserstoff möglich wurde. Mit
diesem Szenario kann die Masse des beobachtbaren Universums, jene
von „Weltraumblasen“ und Galaxien recht gut wiedergegeben
werden.
- Berechnung der physikalischen
Kopplungskonstanten: Bei der Bestimmung der
Kopplungskonstanten zum Zeitpunkt des Entstehens oder Verschwindens
eines Wechselwirkungsquants kommt der Dimensionszahlenmenge D =
{(36), (12, 28, 24), (4, 64)} eine wesentliche Bedeutung zu. Durch
die Anwendung der möglichen Operationen (+.), (.+), (++), (..)
auf diese Dimensionszahlenmenge konnten die Kopplungskonstanten der
elektromagnetischen, schwachen, starken und gravitativen
Wechselwirkung erzeugt werden.
- Sogenannte Umwandlungskonstanten
vervollständigen die Menge der bekannten Kopplungskonstanten
und treten nur zusammen mit letzteren auf. Diese
Umwandlungskonstanten bewirken nicht nur die Überführung
von ruhemasselosen in ponderable Wechselwirkungsquanten, sondern
eventuell auch die Umwandlung von Photonen ganz spezieller Dichte
und Energie in Vektorgravitonen sowie die Erzeugung von
Wechselwirkungsquanten mit einer extrem kleinen und empirisch
unbekannten Kopplungskonstanten aus vorhandenen Vektor- und
Tensorgravitonen. Die Kopplungskonstanten der elektromagnetischen,
schwachen und starken Wechselwirkung sind gleitender Art, also
energieabhängig.
- Zusätzlich wird gezeigt, daß eine
Abhängigkeit von Kopplungskonstanten von spezifischen
Energiewerten besteht, die teilweise bei der
Entwicklungsgeschichte des Universums maßgebend waren.
- im Anhang werden die Existenzzeiten der
Elementarteilchen aus der Heimschen Theorie entwickelt.
Daraus ergibt sich, daß die Beschreibung der Welt durch
existierende Hyper- und deren Unterräume nicht fiktiv ist,
sondern im Hintergrund von physikalischem Geschehen
steht.
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