| Durch die Vereinigung von Feldtheorien und Quantenmechanik konstruiert
der Physiker Burkhard Heim einen sechsdimensionalen Raum,
der die Eigenschaften dieser beiden Teile unserer Welt gleichzeitig enthält.
Heim zeigt, dass aus den inneren Eigenschaften dieses Raumes verschiedene
Muster von zyklischen inneren Verbiegungen geboren werden, die
in ihm kreisförmig ablaufen können. Es sind dies die sogenannten
Protosimplexe, die einfachsten dynamischen Strukturen unserer Welt.
Die mathematische Beschreibung dieser dynamischen Anordnungen liefert das Massenspektrum aller denkbaren Elementarteilchen. Alle bisher beobachteten Massen werden von ihr wiedergegeben. |
Die Heimsche Quantenfeldtheorie erklärt damit die Existenz und Masseeigenschaften der Elementarteilchen aus den geometrischen Eigenschaften des sechsdimensionalen physikalischen Raumes selbst heraus. Demnach existiert nicht das Teilchen im Raum, sondern es ist Raum (nämlich Raum, der sich selbst zyklisch verbiegt – und zwar in allen sechs Dimensionen.)
Korrekt müßte man sagen, der Raum neigt dazu, herumzuelektronen, herumzuprotonen u.s.f.
| Außer |
| Die ausführlichsten Darstellungen des Innenlebens
der Elementarteilchen finden sich bei Illobrand von Ludwiger in
Brand, Illo; Die einheitliche 6-dimensionale Quanten-Geometrodynamik nach Burkhard Heim , speziell S. 292-297 Brand, Illo; Die innere Struktur elementarer Subkonstituenten der Materie, speziell S.378-384 „Protosimplexe sind sozusagen die Quanten der metrischen Deformationen.
Es gibt wegen der 6 Koordinaten sechs verschiedene Protosimplexe, die in
interne Korrelationen treten und „Grundflußverläufe“ bilden
können. Ein Protosimplex hat noch keine materiellen Eigenschaften.
Erst wenn mehrere Protosimplexe in Wechselbeziehung bzw. Austauschprozesse
treten, zeigen diese Gebilde materielle Eigenschaften, das heißt,
es tritt die Eigenschaft der Trägheit auf.
aus "Die einheitliche 6-dimensionale Quanten-Geometrodynamik nach Burkhard Heim", S. 294 |
Burkhard Heim hat sich übrigens diebisch gefreut, als ich ihm 1996 erzählte, dass die Berliner Gruppe sich ursprünglich „Protosimplex“ nennen wollte, denn, so sagte er, „das ist das Einfachste, was es überhaupt gibt“.